|
Gäste aus Kirche und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden sich am Samstag, 13. März bei der 33. Missionale in der KölnMesse unter dem Titel „... geschenkt" mit dem Thema Gnade befassen: So wird beispielsweisePräses Nikolaus Schneider gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister der DDR, Markus Meckel, unter diesem Aspekt eine Zwischenbilanz zur deutschen Einheit ziehen. Es geht außerdem um den Mangel an Erfahrung von Gnade, es geht um „verzeihen, vergeben, vergessen", um die Gnade in Kino und Literatur und auch um die Frage: Ist Gott nur ein Hirnprodukt?
Das Treffen, zu dem auch in diesem Jahr wieder weit mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus evangelischen Gemeinden, Freikirchen, Gemeinschaften und Werken in der KölnMesse erwartet werden, soll wieder Impulse und Ermutigung für eine missionarische Gemeindearbeit geben. „Gnade ist eines der großen Geschenke Gottes, hat aber doch einen schlechten Ruf", so der Vorsitzende des Missionale-Treffens und Leiter des EKD-Zentrums Mission in der Region, Pastor Hans-Hermann Pompe. „Wir haben Gnade unbedingt nötig, aber gönnen sie einander nicht: Als ob sie zu knapp zum Weitergeben wäre. Wir wollen in Köln neu von dieser Gnade hören."
Missionale startet um 13.30 Uhr mit einer zentralen Anfangsveranstaltung. Nach einer „Stunde der Begegnung" mit Raum für persönliche Gespräche haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, in Seminaren, Workshops und Oasen miteinander zu hören, zu feiern, zu arbeiten und zu singen. Parallel gibt es ab 13.30 Uhr einen Kindertreff und ein Jugendfestival. Neu in diesem Jahr ist das U-35-Forum mit dem Thema „Verantwortung? Ja, danke!", ein neuer Missionale-Baustein von und mit der Generation von 18 bis 35 Jahre. Zur Schlussveranstaltung kommen dann alle Teilnehmenden noch einmal zusammen.
Weitere Infos: www.missionale.de
ZURÜCK






