AKTUELLES AUS DER REGION
09.03.2010 - Ausstellung zur Abschiebungshaft in Ingelheim
Mit der Situation in der Abschiebungshaft im pfälzischen Ingelheim befasst sich eine Bilderausstellung, die die LIGA der freien Wohlfahrtspflege in Zusammenarbeit mit dem Zuwanderungs- und Integrationsbüro Saarbrücken vom 15. bis 26. März im Rathaus der Landeshauptstadt zeigt. Die Dokumentation mit dem Titel „Innenansichten" will Informationen über die Haftanstalt vermitteln, in der auch im Saarland abgelehnte ausländische Flüchtlinge auf die Abschiebung in ihre Heimatländer warten. Sie wird am Montag, 15. März, um 18 Uhr mit einer Einführung eröffnet.
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23.02.2010 - Fahrten aus dem Saarland zum ökumenischen Kirchentag in München
In 77 Tagen - am 12. Mai - beginnt der 2. Ökumenische Kirchentag (2. ÖKT) in München. Für das weltweit einzigartige Treffen von Christinnen und Christen aller Konfessionen werden rund 3000 Veranstaltungen vorbereitet. Weit über 100 000 Dauerteilnehmende aus Deutschland und der ganzen Welt werden in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Wer bei dem Großereignis dabei sein möchte, sollte sich jetzt schnell anmelden. Verschiedene evangelische und katholische Einrichtungen im Saarland bieten gemeinsame Fahrten an.
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KIRCHE UND WELT
05.03.2010 - 33. Missionale in Köln: Das Motto „… geschenkt“ nimmt Gnade in den Blick
Gäste aus Kirche und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden sich am Samstag, 13. März bei der 33. Missionale in der KölnMesse unter dem Titel „... geschenkt" mit dem Thema Gnade befassen: So wird beispielsweisePräses Nikolaus Schneider gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister der DDR, Markus Meckel, unter diesem Aspekt eine Zwischenbilanz zur deutschen Einheit ziehen. Es geht außerdem um den Mangel an Erfahrung von Gnade, es geht um „verzeihen, vergeben, vergessen", um die Gnade in Kino und Literatur und auch um die Frage: Ist Gott nur ein Hirnprodukt?
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04.03.2010 - Chile: Folgen des Erdbebens sind kaum abzuschätzen
Das Erdbeben in Chile traf die Menschen vollkommen überraschend. Zwar wissen die Menschen schon seit langem, dass sie in einem gefährdeten Gebiet leben, doch dass es sie mit dieser Härte treffen könnte, davon ist auch Enno Haaks schockiert. Jahrelang hat er als Pfarrer in Chile gearbeitet und die deutschsprachige Gemeinde in der Hafenstadt Concepción betreut. Nun ist er Leiter des Gustav-Adolf-Werkes, einer Organisation, die sich weltweit beim Aufbau und der Betreuung christlicher Gemeinde engagiert:
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